Kaltnebelgeräte
Bei diesen elektrisch betriebenen Geräten (230 Volt) wird der Wirkstoff einem starken Luftstrom zugeführt der den Wirkstoff in kleinste Tröpfchen zerreist. Je nach Fließgeschwindigkeit (regulierbar über das Dosierventil) des Nebelpräparates werden Tröpfchen zwischen 5 Mikron und 50 Mikron oder größer erzeugt. Es gilt: Bei niedriger Fließgeschwindigkeit des Präparates werden kleine Tröpfchen erzeugt, bei hoher Fließgeschwindigkeit große Tröpfchen. Der Wirkstoff wird über einen leichten Überdruck im Tank gefördert.
Heißnebelgeräte
Diese benzinbetriebenen Heißnebelgeräte erzeugen nach dem Prinzip des Resonanzimpulses heiße Gase die mit hoher Geschwindigkeit aus dem Resonanzrohr strömen. Durch eine Düse wird das zu vernebelnde Präparat in den Gasstrom geleitet, so dass es sehr schnell, ohne Zerfall der Inhaltsstoffe, verdampft und kondensiert. Dabei bildet sich aus Milliarden von feinen Aerosolen ein sichtbarer, trockener Nebel mit extrem langen Standzeiten. Die Größe der Nebeltröpfchen kann von ca. 0,5 Mikron bis 50 Mikron und größer gewählt werden. Bei niedriger Fließgeschwindigkeit des Präparates werden kleine Tröpfchen erzeugt, bei hoher Fließgeschwindigkeit große Tröpfchen.
Die Antriebstechnik der Geräte funktioniert mit Ausnahme von Kunststoffmembranen ohne bewegliche Teile und daher nahezu Verschleißfrei. Die Ausschließlich zum starten benötigte elektrische Energie wir von Standardbatterien geliefert, die im Lieferumfang enthalten sind.





